Die Gewinner

Energiemanager 2016
Unternehmerischer Mut in die Energiewende hineinzuinvestieren

Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzende der RheinEnergie AG - Energiemanager des Jahres 2015

Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzende der RheinEnergie AG – Energiemanager des Jahres 2016

Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie AG, wurde von einer Jury, bestehend aus hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien, zum
Energiemanager des Jahres 2016 gewählt. Gewürdigt wurde unter anderem Steinkamps unternehmerischer Mut, durch den Bau einer neuen, hochmodernen Gas‐ und Dampfturbinen‐Anlage im Kölner Stadtteil Niehl in die Energiewende hineinzuinvestieren und gleichzeitig den Ausbau der erneuerbaren Energien massiv fortzusetzen.“

 

 

 

 

 

 

Energiemanager 2015
Vorreiterrolle beim zukunftsorientierten Umbau der Energieversorgung

MVV-Chef Dr. Georg Müller

MVV-Chef Dr. Georg Müller – Energiemanager des Jahres 2015

Dr. Georg Müller, steht seit 2009 an der Spitze der Mannheimer Unternehmensgruppe, die bereits vor Fukushima mit einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmensstrategie die Weichen konsequent für den Ausbau der erneuerbaren Energien und die Stärkung der Energieeffizienz gestellt hat. „MVV Energie, mit Dr. Georg Müller an der Spitze, hat damit früher als andere die Energiewende als Chance für den Wandel des eigenen Unternehmens genutzt und ist auf dem Weg ins Energiesystem der Zukunft in vielen Bereichen schon einen Schritt voraus“, betont Helmut Sendner, Herausgeber der Zeitung Energie & Management und Initiator des Preises „Energiemanager des Jahres“. „Das Unternehmen steht wie kein anderes für die ökonomische und ökologische Verknüpfung erneuerbarer und konventioneller Energien.“

 

 

Energiemanager 2014
Hohes Engagement im Ausbau der erneuerbaren Energien

Michael Lucke Allgäuer Überlandwerke (AÜW) - Energiemanager des Jahres 2014

Michael Lucke Allgäuer Überlandwerke (AÜW) – Energiemanager des Jahres 2014

Michael Lucke, Geschäftsführer der Allgäuer Überlandwerk GmbH (AÜW), wurde zum Energiemanager des Jahres 2014 gewählt. Früher als viele andere Energiemanager habe Lucke erkannt, dass die erneuerbaren Energien auf dem Weg zur Wettbewerbsfähigkeit seien, lobten die Jury-Mitglieder.
„Das Wort Energiewende gebrauchen im Moment viele Akteure in der Energiewirtschaft, es gibt aber nur wenige, die diese komplexe Herausforderung auch stringent und erfolgreich in die strategische Ausrichtung des Unternehmens integriert haben. Die AÜW mit Michael Lucke an der Spitze hat in den vergangenen zehn Jahren gezeigt, dass es möglich ist“, so Helmut Sendner, Herausgeber der Zeitung Energie & Management und Initiator des Preises „Energiemanager des Jahres“.
Bevor er die Geschäftsführung bei der AÜW übernahm, war Lucke bis 2004 bei Haarmann Hemmelrath Management Consulting tätig. Zuletzt als stellvertretender Geschäftsführer,  wo er den Bereich Energiewirtschaft verantwortete. Vor dieser Zeit war er bei Arthur Andersen vorwiegend in der Beratung von Energieversorgungsunternehmen tätig.

 

 

Energiemanager 2013

Wichtiger Schritt für Dezentralität

Heiko von Tschischwitz LichtBlick AG - Energiemanager des Jahres 2013

Heiko von Tschischwitz
LichtBlick AG – Energiemanager des Jahres 2013

Heiko von Tschischwitz, Gründer und Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburger LichtBlick SE, gewählt zum Energiemanager des Jahres 2013. Die Begründung von Helmut Sendner: „Ökostrom liefern können mittlerweile viele Unternehmen, mit 600 000 zufriedenen Kunden hat LichtBlick aber unverändert ein Alleinstellungsmerkmal. Doch das ist es nicht alleine, was die Leistung des Firmenlenkers Heiko von Tschischwltz ausmacht: Mit der Idee, Tausende von kleinen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen in einer virtuellen Energiewelt bedarfsgerecht zu steuern, hat LichtBlick einen wichtigen Schritt in dezentrale Versorgungsstrukturen gemacht.“ LichtBlick hatte 1999 mit neun Mitarbeitern und acht Ökostromkunden ihr Geschäft aufgenommen. Nun zählt das Unternehmen 480 Mitarbeiter und 600 000 Kunden, die mit Ökostrom und Ökogas beliefert werden.

 

 

 

Energiemanager 2012

Durch und durch KWK

Johannes van Bergen Stadtwerke Schwäb. Hall - Energiemanager des Jahres 2012

Johannes van Bergen,
Stadtwerke Schwäb. Hall GmbH – Energiemanager des Jahres 2012

„Gerade die Entwicklung von Schwäbisch Hall GmbH und das kommunalpolitische Wirken von Johannes van Bergen sind exemplarische Beispiele dafür, dass mittlere und kleine Stadtwerke wichtige und unentbehrliche Bausteine im künftigen Netzwerk der dezentralen Erzeugung und der erneuerbaren Energien sind“, so Jury-Mitglied Norbert Neumann, Senior Executive Manager der Steria Mummert Consulting, zur Wahl von Johannes van Bergen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Schwäbisch Hall, zum Energiemanager des Jahres 2012. Juror Helmut Sendner: „In jahrelanger Überzeugungsarbeit hat Johannes van Bergen dafür gesorgt, dass mittlerweile mehr als 60 Prozent des in Schwäbisch Hall verbrauchten Stroms In Kraft-Wärme-Kopplung produziert werden, mehr als 30 Prozent des Stroms stammen aus erneuerbaren Energiequellen.“ Christian Held: „Johannes van Bergen ist ein streitbares Urgestein im Hinblick auf eine zukünftige Transformation der Energiewirtschaft. Er hat als Praktiker vieles vorweggenommen und umgesetzt, was andere nur gedacht haben, dabei hat er ökologische Zielsetzungen mit ökonomischem Erfolg verknüpft.“

 

 

Energiemanager 2011

Wichtiges Gesicht

Bernd Wilmert Stadtwerke Bochum GmbH - Energiemanager des Jahres 2011

Bernd Wilmert,
Stadtwerke Bochum GmbH – Energiemanager des Jahres 2011

„Es sind mehrere Funktionen, in denen Bernd Wilmert bemerkenswerte Arbeit leistet: Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Bochum, Sprecher der Geschäftsführung der ewmr – Energie- und Wasserversorgung Mittleres Ruhrgebiet, Aufsichtsratsvorsitzender der Trianel und Präsident des Europäischen Verbandes lokaler Energieunternehmen“, so war es in E&M anlässlich der Wahl von Bernd Wilmert zum Energiemanager des Jahres 2011 zu lesen. Aktuell zur Ehrung Wilmerts trug bei, dass er eine der treibenden Kräfte des Stadtwerke-Konsortiums Rhein Ruhr beim Kauf der Mehrheitsanteile der Steag war. Jurorin Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW: „Neben den politischen Entscheidungen hat kaum eine unternehmerische Maßnahme den Energiemarkt so stark verändert wie die Übernahme der Steag durch ein Konsortium kommunaler Unternehmen; Bernd Wilmert war dabei ein wichtiges Gesicht.“ „Durch die Aktivitäten von Bernd Wilmert wurden die kommunalen Kräfte als Gegengewicht zu den großen Energiekonzernen gestärkt“, so Christian Held, Jury-Mitglied und Partner von Becker Büttner Held.

 

 

Energiemanager 2010

Meilenstein in der Rekommunalisierung

Constantin H. Alsheimer Mainova AG - Energiemanager der Jahres 2010 Herbert Dombrowsky N-ERGIE AG - Energiemanager der Jahres 2010 Michael G. Feist Stadtwerke Hannover AG - Energiemanager der Jahres 2010 Thorsten Radensleben badenova AG und Co. KG - Energiemanager der Jahres 2010

Dr.. Constantin H. Alsheimer,
Mainova AG – Energiemanager der Jahres 2010
Herbert Dombrowsky,
N-ERGIE AG – Energiemanager der Jahres 2010
Michael G. Feist,
Stadtwerke Hannover AG – Energiemanager der Jahres 2010
Dr. Thorsten Radensleben,
badenova AG und Co. KG – Energiemanager der Jahres 2010

Sie war spektakulär, vor allem auch deshalb, weil sie so leise verlief: Die Übernahme der Eon-Anteile Ende 2009 an der Thüga für 2,9 Milliarden Euro durch vier kommunale Unternehmen. Energiemanager des Jahres 2010 wurden:
Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender des Vorstandes der Mainova AG, Herbert Dombrowsky, Vorsitzender des Vorstandes der N-Ergie (heute im Ruhestand), Michael G. Feist, Vorsitzender des Vorstandes der Stadtwerke Hannover AG, und Dr. Thorsten Radensleben, Chef der badenova. Jury-Mitglied Stephan Weil, Präsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) zur Wahl: „Die Unternehmensführer haben mit dem Kauf der Thüga einen Meilenstein in der seit der Finanzkrise verstärkt geführten Rekommunalisierungsdebatte gesetzt. Für sie ist dieses – mit großer unternehmerischer Weitsicht entwickelte – Kooperationsprojekt eine besondere Strategieentscheidung, mit der sie nicht nur ihren kommunalen Einfluss bei gleichzeitiger unternehmerischer Souveränität ausbauen, sondern auch ihre eigene Wettbewerbsposition weiterentwickeln und das von ihnen verantwortete kommunale Vermögen langfristig sichern.“

 

 

Energiemanager 2009

Ökologisch vorbildlich

Kurt Mühlhäuser Stadtwerke München GmbH - Energiemanager des Jahres 2009

Kurt Mühlhäuser,
Stadtwerke München GmbH – Energiemanager des Jahres 2009

Diese Wahl war eigentlich längst überfällig: Dr. Kurt Mühlhäuser, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke München GmbH (SWM), wurde zum Energiemanager des Jahres 2009 gewählt; geehrt wurde der zu diesem Zeitpunkt 65-Jährige auch für sein Lebenswerk. Mühlhäuser hatte die Geschicke des Stadtwerkes über ein Jahrzehnt lang geprägt. „Unter seiner Führung wandelten sich die SWM von einem stark defizitären städtischen Monopolbetrieb in ein wirtschaftlich erfolgreiches und zudem ökologisch vorbildliches kommunales Unternehmen“, so das Jury-Mitglied Dr. Matthias Cord von A.T. Kearney. Eine Studie der TU München kam damals zu dem Schluss: Die SWM haben im Vergleich mit 134 europäischen regionalen Infrastruktur- und Versorgungsdienstleistern die „umfassendste und tragfähigste Strategie zur Reaktion auf die zukünftigen energiestrategischen Herausforderungen“.

 

 

 

Energiemanager 2008

Cooler Youngster

Sven Becker Trianel GmbH - Energiemanager des Jahres 2008

Sven Becker,
Trianel GmbH – Energiemanager des Jahres 2008

Mit 40 Lebensjahren war Sven Becker, Geschäftsführer des Stadtwerke-Bündnisses Trianel, im Jahr 2008 der jüngste gewählte Energiemanager des Jahres. E&M schrieb: „Trianel hat sich innerhalb von nicht einmal zehn Jahren in der deutschen Energielandschaft und der Medienöffentlichkeit etabliert. Zum einen als Großhandelsplattform für die mittlerweile 41 Gesellschafter, vor allem aber durch die vier Großprojekte im Erzeugungssektor. Dazu zählen das Gaskraftwerk In Hamm-Uentrop, die beiden Kohlekraftwerke In Lünen und Krefeld-Uerdingen sowie die angekündigte Beteiligung am Offshore-Windpark Borkum West 2.“
Dass diese Projekte nicht ganz rund liefen, hat mit den politischen Wirrungen zu tun, denen so mancher Energiemanager in Deutschland ausgesetzt ist.
In seiner Laudatio für Becker jedenfalls sagte der Vorjahressieger Hans-Bernd Menzel: „Das war eine Richtungsentscheidung, denn hatten anfangs Chefs traditioneller Energieversorger das Rennen bei dem E&M-Wettbewerb gemacht, so ist mit Sven Becker ein Vertreter der Generation geehrt worden, für die Handel mit Energie und der Energiemarkt ganz allgemein zum täglichen Handwerkszeug zählt.“

 

 

Energiemanager 2007

Stärkste Energiebörse

Hans-Bernd Menzel EEX AG - Energiemanager des Jahres 2007

Hans-Bernd Menzel,
EEX AG – Energiemanager des Jahres 2007

Ein Exot unter den Energiemanagern des Jahres war im Jahr 2007 Dr. Hans-Bernd Menzel, Chef der Leipziger European Energy Exchange (EEX). In E&M war zu lesen: „In den bislang fünf Jahren seiner unermüdlichen Vorstandstätigkeit hat Menzel die EEX nicht nur in die Gewinnzone geführt, sondem zugleich auch zur stärksten Energiebörse Kontinentaleuropas gemacht. Menzel kämpft dabei an vielen Fronten, selten herrscht vollständige Ruhe um die EEX. Mangelnder Liquidität und Europäisie-rung soll durch Kooperationen und Fusionen begegnet werden; die gehandelten Commodities sind unter Menzels Ägide von Strom auf Emissionszertifikate, Kohle und neuerdings auch Gas erweitert worden.“ Menzel ist heute als Berater tätig.

 

 

 

 

Energiemanager 2006

Energieeffizienz als Geschäftsfeld

Werner Brinker EWE AG - Energiemanager des Jahres 2006

Werner Brinker,
EWE AG – Energiemanager des Jahres 2006

Die Nummer 6: Dr. Werner Brinker, Vorsitzender des Vorstandes der EWE AG. „Was macht in heutigen Zeiten einen guten Energiemanager aus?“, wurde Brinker anlässlich der Preisverleihung von E&M gefragt. Seine Antwort: „Die Energiewirtschaft ist mit ihren internationalen Verflechtungen und Abhängigkeiten ungeheuer komplex. Entscheidend dabei ist, dass man nicht einen Blumenstrauß von Zielen hat, sondern sich gemeinsam mit den Mitarbeitern auf Dinge konzentriert, die man möglichst unmittelbar umsetzen kann.“ Bei der EWE, dem damals fünftgrößten Energieversorgungsunternehmen Deutschlands mit vielen kommunalen Beteiligungen, waren das vor acht Jahren (und sind es heute noch) Energieeffizienz als Geschäftsfeld, Contractingmodelle, erneuerbare Energien und die Informations- und Kommunikationstechnologie; allein auf diesem Feld wurden von der EWE mehr als 2 000 neue Arbeitsplätze geschaffen.

 

 

 

 

Energiemanager 2005

Fusions-Profi

Klaus Rauscher Vattenfall Europe AG - Energiemanager des Jahres 2005

Klaus Rauscher,
Vattenfall Europe AG – Energiemanager des Jahres 2005

Dr. Klaus Rauscher, Vorsitzender des Vorstandes der Vattenfall Europe AG, wurde Im Jahr 2005 gewählt. Im E&M-Interview war zu lesen:
E&M: Herr Dr. Rauscher, herzlichen Glückwunsch zum Energiemanager des Jahres.
Rauscher: Danke. Womit habe ich das verdient?
E&M: Das Herausragende für die Jury war, dass Sie vier Unternehmen zusammengeführt haben, die heute schon profitabel arbeiten. Rauscher: Ich hatte das Glück, ein hervorragendes Team vorzufinden, das mit mir die Fusion von Bewag, HEW, Laubag und Veag durchgezogen hat.
Rauscher hatte die Fusion viel schneller als geplant vollendet und weit vor der vorgegebenen Zeit das neue Gebilde hoch profitabel gemacht. Rauscher ist mittlerweile im Ruhestand.

 

 

 

Energiemanager 2004

Modellhaft mit Kommunen

Helmut Haumann RheinEnergie AG - Energiemanager des Jahres 2004

Helmut Haumann,
RheinEnergie AG – Energiemanager des Jahres 2004

Der Vorsitzende des Vorstandes der RheinEnergie AG, Helmut Haumann (heute im Ruhestand), erhielt die Auszeichnung im Jahr 2004. Die Begründung der Jury: „Helmut Haumann hat das Unternehmen systematisch auf die veränderten Umfeldbedingungen des liberalisierten Marktes eingestellt und es zu einem modellhaften regionalen Energieversorger entwickelt. Ihm gelang es, das Modell „Kommunales Unternehmen“ mit Perspektive zu versehen und zum regionalen Infrastrukturdienstleister mit bester Marktposition fortzuentwickeln.
Das Modell der Kooperation mit kommunalen Partnern zum beiderseitigen Nutzen dürfte für viele kleinere und mittlere Stadtwerke Beispielcharakter haben.“

 

 

 

 

Energiemanager 2003

Den Handel forciert

Dieter Attig Stawag AG - Energiemanager des Jahres 2003

Dieter Attig,
Stawag AG – Energiemanager des Jahres 2003

Der Dritte im Bunde der ausgezeichneten Energiemanager war Dr. Dieter Attig als Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Aachen AG. Ein ewiger Verfechter der Kraft-Wärme-Kopplung und kommunaler Strukturen. Die Wahl fiel auf ihn, „weil er ein weitsichtiger Unternehmer beim Strom- und Gashandel Ist, dessen Ziel immer die Stärkung der Wettbewerbsposition seines Unternehmens ohne Aufgabe der Selbstständigkeit war“, begründete Henning Pfaffhausen, Partner bei Accenture, die Entscheidung. Attig war Mitbegründer der Trianel European Energy Trading, einer europäischen Strom- und Gashandelsgesellschaft für kommunale Unternehmen, und ist heute Geschäftsführer der Energie Region Kassel Verwaltungs GmbH.

 

 

 

 

 

Energiemanager 2002

Der Stille

Dieter Nagel Thüga AG - Energiemanager des Jahres 2002

Dr. Dieter Nagel,
Thüga AG – Energiemanager des Jahres 2002

2002 wurde Dr. Dieter Nagel, Vorstandsvorsitzender der Thüga AG gekürt. Nagels Verdienste lagen vor allem darin, dass er eine heterogene Gruppe von 130 kommunalen und regionalen Versorgungsunternehmen unter dem Dach der Thüga in den Wettbewerbsmarkt führte. Helmut Sendner bei der Preisverleihung: „Dieter Nagel hat es dabei in aller Stille und Bescheidenheit geschafft, die Thüga zu einem renditestarken Unternehmen zu entwickeln, ohne ständig im öffentlichen Rampenlicht zu stehen.“ Nagel ist heute im Ruhestand.

 

 

 

 

 

 

Energiemanager 2001

Forsch voran

Roland Hartung MVV Energie AG - Energiemanager des Jahres 2001

Roland Hartung,
MVV Energie AG – Energiemanager des Jahres 2001

Roland Hartung, dem Sprecher des Vorstandes der MW Energie AG, wurde als erstem die Trophäe verliehen. In E&M war zu lesen: „Roland Hartung hat das ehemalige Stadtwerk In knapp drei Jahren zu einer international agierenden Multi Utility AG umgebaut und in die Top Ten der deutschen Energieunternehmen gebracht. Strategisch setzt Hartung dabei vor allem auf Komplettlösungen für Energiedienstleistungen im Bereich der eigenen Kernkompetenzen Strom, Gas, Wasser, Wärme und Entsorgung, auf Investitionen in erneuerbare Energien wie Biomasse, Windenergie und Photovoltaik sowie auf den Ausbau des Energiehandels im konzerneigenen Trading Floor.“